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Leading MINT - Sind Ingenieure von Vulkan?

Aktualisiert: 17. Mai 2023



Das könnte man manchmal glauben. Zumindest sind mir schon einige Ingenieur:innen und andere MINTs begegnet, die Rationalität und Logik beinahe einen so hohen Wert beimessen, wie der Vulkanier Mr. Spock in der berühmter #Startrek Reihe. Auch ich muss zugeben, dass mir die Berechenbarkeit der Technik früher näher lag als die meist chaotische Gefühlswelt.


Ich erinnere mich an dieses lustige Meme, das ich vor einiger Zeit gesehen habe.

Im ersten Moment habe ich herzlich darüber gelacht. Dann habe ich mich als Ingenieur doch auch ein bisschen ertappt gefühlt. Und mich gefragt, ob das wirklich stimmt, bzw. was daran stimmt oder nicht.

Vor allem aber war die Frage, welche Bedeutung Emotionen für Ingenieure in Ihrer Rolle als Führungskraft haben.

Um es klar zu sagen: es stimmt natürlich nicht, dass Ingenieure oder MINTs generell weniger Gefühle haben als andere Berufsgruppen. Wie alle anderen Menschen sind MINTs auch in der Lage, Emotionen wie Freude, Trauer, Ärger und Furcht zu empfinden. Sie sind auch nicht von Vulkan.


Allerdings kann es sein, dass manche Ingenieure, je nach Persönlichkeit und Interessen, eher auf Logik und Fakten fokussiert sind als auf emotionale oder soziale Aspekte. Dies kann dazu führen, dass sie möglicherweise weniger sensibel auf emotionale Signale anderer reagieren oder weniger gut darin sind, ihre eigenen Emotionen auszudrücken.

Auch ist dies kein allgemeines Merkmal von Ingenieuren, MINTs oder einer spezifischen Berufsgruppe, sondern hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Ingenieure und Techniker sind genauso vielfältig wie andere Menschen und haben eine breite Palette von Interessen, Fähigkeiten und Persönlichkeiten.


Emotion und Technik - ein Widerspruch?

Egal aus welchen Feld eine Aufgabe stammt, dem Ingenieurwesen, der Chemie, der Physik, der Biologie, der Informatik oder der Mathematik - all diesen MINT Berufen ist gemein, dass die Lösung des technischen Problems im Vordergrund steht. Emotionen sind dabei meist nicht förderlich, manchmal sogar hinderlich und werden daher häufig als irrelevant gesehen oder ausgeblendet.

In der Praxis in Industrie und Forschung arbeiten wir heute allerdings in Teams, in denen Menschen zusammen kommen, um Probleme zu lösen. Und die Menschen bringen alle Ihre Emotionen mit.

Früher als Daniel Düsentrieb alleine im Keller verschwinden konnte und mit bahnbrechenden Erfindungen heraus kam, mag es vielleicht möglich gewesen sein, seine Emotionen auszublenden. Heute ist das anders - die allermeisten Erfindungen, Produktentwicklungen, Versuchsreihen, Experimente und sonstige technischen Aufgaben finden im Team statt und häufig in Unternehmen, in denen es Chefs und Chefs-Chefs gibt. Die Komplexität ist heute einfach zu hoch, als dass Innovation von Einzelnen geschaffen werden könnte.

In solchen sozialen Systemen spielen Emotionen eine wichtige Rolle. Gerade für technische Führungskräfte ist es wichtig, sich darüber im Klaren zu sein.

Aber auch darüber hinaus sind Emotionen wichtig. Forschungen zeigen, dass wir auf unsere Emotionen angewiesen sind, um unseren Verstand zu nutzen und gute Entscheidungen zu treffen, da Vernunft, Empfindungen und Körper eng verknüpft sind [A. Damasio: Descartes' Irrtum, 1997].


Warum sind Emotionen wichtig in der Führung?

Gerade in der Führung spielen Emotionen eine wichtige Rolle, da Führungskräfte Schlüsselrollen im sozialen System "Unternehmen" einnehmen und die richtigen Entscheidungen treffen müssen. Emotionen können dabei sowohl die Führungskräfte selbst als auch die Mitarbeiter beeinflussen. Die folgenden Punkte machen deutlich, warum Emotionen in der Führung so wichtig sind:


  1. Beziehungsaufbau: Emotionen tragen dazu bei, eine gute Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter aufzubauen. Ist die Führungskraft in der Lage, Empathie zu zeigen und sich für die Belange der Mitarbeiter zu interessieren, trägt dies dazu bei, das Vertrauen und die Loyalität der Mitarbeiter zu gewinnen.

  2. Kommunikation: Emotionen beeinflussen die Art und Weise, wie wir kommunizieren. Eine Führungskraft, die in der Lage ist, Emotionen angemessen zu kommunizieren und zu interpretieren, kann eine klare und effektive Kommunikation mit den Mitarbeitern aufrechterhalten.

  3. Motivation: Emotionen sind eine starke Motivationsquelle für Mitarbeiter. Führungskräfte, die in der Lage sind, eine positive und inspirierende Stimmung zu schaffen, können Mitarbeiter dazu motivieren, ihre Arbeit mit mehr Energie und Engagement zu erledigen.

  4. Konfliktlösung: Emotionen spielen auch bei der Lösung von Konflikten eine Rolle. Eine Führungskraft, die in der Lage ist, Konflikte mit emotionaler Intelligenz zu lösen, kann eine positive Arbeitsumgebung schaffen und das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern.


Zu den Hauptaufgaben einer Führungskraft gehört es, Begeisterung, Optimismus und Leidenschaft für die Arbeit zu wecken und eine Atmosphäre zu schaffen, die von Kooperation und Vertrauen geprägt ist. Emotionale Intelligenz ermöglicht es, diese Aufgaben zu meistern, was sich letztlich auch in den finanziellen Ergebnissen niederschlägt.

[D. Goleman, R. Boyatzis, A. McKee: Emotionale Führung, 2002].



Wie emotionale Führung gelingt

Nicht zuletzt auf Grund dieser Punkte bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass wir emotionale Intelligenz gerade im technischen Bereich stärker in den Vordergrund rücken sollten.

Gute Führung braucht emotionale Intelligenz - auch und vielleicht gerade in der Technik!

Dies umfasst zum einen die eigenen Emotionen als Führungskraft und zum anderen die Gefühle des Teams, die es zu erkennen, auszudrücken und damit umzugehen gilt. Nicht jedem ist das in die Wiege gelegt. Ich bin aber auch der Überzeugung, dass man den Umgang mit Emotionen und emotionale Führung lernen kann.


a) Als Führungskraft mit den eigenen Emotionen umgehen

Emotionale Führung beginnt bei den eigenen Emotionen. Wer mit den eigenen Emotionen nicht umgehen kann, wird es schwer haben mit den Emotionen anderer Menschen umzugehen.

Den Umgang mit den eigenen Emotionen kann man grob in die Phasen Erkennen, Akzeptieren und Regulieren aufteilen.


Selbstmanagement von Emotionen


Phase 1: Erkennen

Das Erkennen der eigenen Emotionen und deren Verständnis ist ein wichtiger erster Schritt, um effektiv mit ihnen umgehen zu können.

  • Nimm Dir bewusst Zeit, um Deine eigenen Emotionen zu reflektieren. Suche Dir einen ruhigen und entspannten Ort, um Deine Gedanken und Gefühle besser zu sortieren.

  • Emotionen können körperliche Reaktionen wie Herzklopfen, Schwitzen, Muskelspannung oder Magenbeschwerden verursachen. Achte auf diese körperlichen Symptome, um festzustellen, welche Emotionen Du hast.

  • Versuche herauszufinden, welche Situationen oder Ereignisse die Emotionen auslösen. Die Auslöser zu identifizieren hilft dabei, zukünftige Reaktionen besser zu managen.

  • Versuche, die Emotionen in Worte zu fassen. Benenne Deine Gefühle, um sie besser zu verstehen und zu kommunizieren.


Phase 2: Akzeptieren

Akzeptiere Deine Emotionen, ohne sie zu bewerten oder zu verurteilen. Emotionen sind natürliche Reaktionen auf bestimmte Ereignisse oder Situationen.

  • Vermeide es, Dich selbst zu beurteilen oder zu verurteilen.

  • Sei Dir Deiner Gedanken bewusst und stelle sicher, dass Du keine negativen Gedanken über Deine Emotionen machst. Versuche, sie als eine Gelegenheit zur Selbsterkenntnis und -entwicklung zu betrachten.

  • Versuche, den Nutzen Deiner Emotionen zu erkennen. Emotionen können helfen, wichtige Informationen über sich selbst und die eigenen Bedürfnisse zu verstehen. Indem Du die Emotionen akzeptierst, kannst Du besser auf sie reagieren und angemessene Entscheidungen treffen.


Phase 3: Regulieren

Wenn Du merkst, dass Deine Emotionen unangemessen oder überwältigend sind, können zum Beispiel folgende Regulationstechniken helfen.

  • Konzentriere Dich auf Deine Atmung und atme tief ein und aus.

  • Entspanne Deine Muskeln systematisch, indem Du sie nacheinander anspannst und dann loslässt.

  • Konzentriere Dich auf den gegenwärtigen Moment und achte auf Deine Gedanken und Emotionen, ohne sie zu bewerten oder zu beurteilen.

  • Bewegung, wie z. B. Yoga oder Laufen, kann dazu beitragen, Stress abzubauen und die Emotionen zu regulieren.


Am Anfang ist das vielleicht ungewohnt und für den ein oder anderen komisch. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der Zeit und Übung erfordert. Nicht alles ist etwas für jeden. Am Besten einfach ausprobieren was hilft.

Mir persönlich hilft eine Morgenroutine aus Meditation, Sport und Tagebuch schreiben. Gerade in stressigen Phasen bekomme ich dadurch mehr Klarheit und kann im Laufe des Tages, wenn es hektisch wird, ruhig und gelassen bleiben.

Gelingt das immer? Nein - aber immer öfter.


b) Mit den Emotionen im Team umgehen

Um mit den Emotionen im Team umzugehen, gilt es ein Umfeld zu schaffen in dem die Mitarbeitenden sich sicher fühlen, ihre Emotionen mit Dir zu teilen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben. Man spricht hier von psychologischer Sicherheit. Wenn Mitarbeiter:innen das Gefühl haben, dass ihre Meinungen und Ideen nicht gehört werden oder dass sie wegen ihrer emotionalen Reaktionen verurteilt oder bestraft werden, kann dies dazu führen, dass sie ihre Emotionen unterdrücken oder vermeiden, was die psychologische Sicherheit im Team beeinträchtigt.

Indem Du offene Kommunikation förderst, schaffst Du eine Umgebung, in der es einfacher ist, Probleme anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu finden. Durch den Aufbau von Vertrauen und Offenheit im Team kannst Du dazu beitragen, dass die Mitarbeiter:innen produktiver arbeiten und bessere Ergebnisse erzielen

[Amy Edmondson: Die angstfreie Organisation 2019].


Dieses Umfeld beginnt, wie oben beschrieben damit, wie Du als Führungskraft selbst mit Deinen Emotionen umgehst. Zeige eine positive und konstruktive Einstellung gegenüber Herausforderungen und Veränderungen, auch wenn diese schwierig sind.

Wie geht man nun aber am Besten mit den Emotionen im Team um?


Hier einige Tipps:

  1. Zuhören: Höre aufmerksam zu, wenn Deine Mitarbeiter:innen über ihre Emotionen sprechen, sei es Frust, Ärger, Traurigkeit oder Glück. Versuche ihre Perspektive zu verstehen und empathisch zu sein.

  2. Validieren: Stelle sicher, dass Du die Emotionen Ihrer Mitarbeiter:innen anerkennst und sie nicht herabsetzt oder ignorierst. Wenn Du z.B. feststellst, dass ein Teammitglied frustriert ist: kannst Du anstatt die Frustration herunterzuspielen, z.B. sagen: "Ich verstehe, dass das eine herausfordernde Situation ist und es ist völlig verständlich, dass Du Dich so fühlst."

  3. Grenzen setzen: Obwohl es wichtig ist, die Emotionen Deiner Mitarbeiter:innen anzuerkennen, musst Du auch Grenzen setzen, wenn das Verhalten eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin unangemessen wird. Achte darauf, dass sich Mitarbeiter:innen respektvoll und professionell verhalten, auch wenn sie emotional sind.

  4. Unterstützung anbieten: Biete Unterstützung an, wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin in emotionalen Schwierigkeiten ist. Das kann bedeuten, dass Du Dir Zeit für ein Gespräch nimmst oder professionelle Hilfe empfiehlst.


So wichtig es ist, negative Gefühle zu regulieren, so wichtig ist es als Führungskraft, auch positive Emotionen zu nutzen und auch ganz aktiv positive Emotionen zu generieren. Denn positive Emotionen verbessern die Stimmung, steigern das Engagement, verbessern die Leistung und fördern die Zusammenarbeit im Team



Hier einige Ideen, um positive Emotionen zu fördern:

  1. Feiere Erfolge: Feiere Erfolge und Meilensteine im Team, um positive Emotionen zu fördern und das Selbstvertrauen und die Motivation der Mitarbeiter:innen zu stärken.

  2. Lob und Anerkennung: Lob und Anerkennung sind effektive Möglichkeiten, positive Emotionen im Team zu fördern. Indem Du die Leistungen und Erfolge Deiner Mitarbeiter:innen würdigst, kannst Du positive Emotionen wie Freude und Stolz hervorrufen und dazu beitragen, das Engagement und die Motivation zu steigern. Wichtig dabei: sei spezifisch! Pauschallob bringt nichts.

  3. Positive Kommunikation: Durch eine positive und unterstützende Kommunikation kannst Du dazu beitragen, positive Emotionen im Team zu fördern. Indem Du eine offene und respektvolle Kommunikation förderst, kannst Du dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiter:innen positiv und wertgeschätzt fühlen.

  4. Teile positive Neuigkeiten: Teile positive Neuigkeiten, die das Team betreffen, um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken. Dies kann beispielsweise durch regelmäßige Team-Meetings oder Newsletter erfolgen.

  5. Fördere Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft: Fördere Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft im Team, um positive Emotionen zu fördern und das Vertrauen und die Unterstützung unter den Mitarbeiter:innen zu stärken. Dies kann durch gemeinsame Projekte oder die Zusammenarbeit an Herausforderungen erreicht werden.

  6. Teambuilding-Aktivitäten: Teambuilding-Aktivitäten wie gemeinsame Aktivitäten oder Feiern können dazu beitragen, positive Emotionen im Team zu fördern. Durch die Teilnahme an solchen Aktivitäten können Mitarbeiter*innen sich besser kennenlernen und eine stärkere Verbindung zueinander aufbauen.

  7. Humor und Freude: gemeinsames Lachen verbindet und träg dazu bei, eine positive Atmosphäre im Team zu schaffen.

  8. Sinnstiftende Arbeit: Eine sinnstiftende Arbeit kann auch dazu beitragen, positive Emotionen im Team zu fördern. Stelle daher das Warum in den Mittelpunkt einer Aufgabe, eines Projekts oder eines Ziels.


Ich habe mit diesen Maßnahmen immer gute Erfahrung in technischen Teams gemacht. Vor allem wenn es mal schwierigere Situationen zu meistern gab, hat es sich bezahlt gemacht.

Wie sehr man als Führungskraft oder Mitarbeiter seine eigenen Emotion nach außen kehrt ist immer auch eine Frage der Persönlichkeit und jedem selbst überlassen. Mir geht es bei diesem Beitrag auch nicht darum, dass jeder mit jedem die Gefühle teilt. Vielmehr ist es mir ein Anliegen, die Bedeutung von Emotionen und emotionaler Intelligenz in unserem beruflichen Alltag bewusster zu machen - insbesondere bei den Führungskräften - und ein paar Impulse zu geben, was man tun kann.

Es geht im beruflichen Kontext nicht darum, einen Stuhlkreis zu bilden, in dem wir alle über unsere Gefühle reden und dann ist alles gut. Es geht darum Ergebnisse zu erzielen! Da Menschen keine Maschinen sind - auch Ingenieur:innen und Techniker:innen nicht - ist es für Führungskräfte gerade in der Technik essentiell, dieses Menschsein anzunehmen und die Emotionen zu nutzen, auch um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Als technische Führungskraft ein Umfeld zu schaffen in dem die Techniker:innen und Ingenieur:innen glücklich und zufrieden sein können, ist damit sowohl gut für die Mitarbeitenden als auch fürs Unternehmen:

Win-Win !



Wie steht es mit Deiner emotionalen Intelligenz in der Führung?

Wenn Du das wissen willst, dann habe ich hier ein besonderes Angebot für Dich. Über den folgenden Link kannst Du ein kurzes Self-Assessment Deiner emotionalen Intelligenz machen.

Zusätzlich biete ich 5 individuelle Analysegespräche auf Basis des Ergebnisses an. Ganz ohne Kosten. Im Gegenzug würde ich nur um eine kurzes Feedback dazu bitten.


Interesse? Einfach Selbsttest ausfüllen und direkt Termin vereinbaren.


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Viele Grüße

Axel Gomeringer



Über mich

Nach über 20 Jahren als Führungskraft in Industrie, Beratung und Forschung im technischen Innovationsumfeld unterstütze ich heute technische Führungskräfte, die nach mehr Wirksamkeit, Anerkennung und Resilienz streben.

Meine Kunden sind technische Führungskräfte, die Ihre Ziele erreichen, herausfordernde Situationen meistern und dabei ausgeglichen bleiben wollen. Die Weiterentwicklung der eigenen Führungsfähigkeiten in Zeiten von New Leadership und großen Veränderungen ist dabei genauso eine typische Motivation, wie die Vermeidung von Burnout oder der Planung und Umsetzung des nächsten Karriereschritts.

→ Ergebnis sind motivierte technische Teams und Top-Ergebnisse.


Meine Kunden suchen jemanden mit Erfahrung aus der Praxis mit technischem Hintergrund, der sie versteht und die Herausforderungen aus der eigenen Erfahrung kennt. Für sie habe ich ein individuelles Programm entwickelt:


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