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Resilienz für MINTs - wie man Krisen meistert!



In meinem Newsletter geht es heute um ein Thema, das wir alle eigentlich lieber umgehen würden:


"Persönliche Krisen"

Ich weiß nicht, wie es Euch geht. Als ich jünger war habe ich gedacht, das passiert mir nicht. Krisen haben andere. 

Nun, falsch gedacht - auch ich hatte nicht nur eine Krise. 

Dazu zum Schluss mehr.


Keine Krise? Dann lies weiter ...


  • Dir geht es gerade sehr gut?

  • Du bist sehr erfolgreich?

  • Du bist glücklich?

  • Du bist nicht in einer Krise?

  • Du denkst auch, das passiert mir nicht?



Dann sage ich Glückwunsch - das freut mich für Dich.

Nimm das bewusst wahr.


Hier sind 6 Gründe warum Du Dir trotzdem diesen Newsletter anschauen solltest:


  1. Prävention und Vorbereitung: Sich frühzeitig mit persönlichen Krisen auseinanderzusetzen, hilft Dir, Präventionsmaßnahmen zu identifizieren und zu implementieren. Dies kann dazu beitragen, das Risiko von Krisen zu minimieren oder besser darauf vorbereitet zu sein, wenn sie auftreten.

  2. Stärkung der Resilienz: Resilienz bezieht sich auf die Fähigkeit, mit Herausforderungen und Krisen umzugehen. Durch die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema kannst Du Deine eigene Resilienz stärken und Strategien entwickeln, um besser mit Stress und schwierigen Situationen umzugehen.

  3. Bewusstsein für persönliche Grenzen: Die Reflexion über persönliche Krisen ermöglicht es Dir, Deine eigenen emotionalen, psychologischen und physischen Grenzen zu verstehen. Das Wissen um diese Grenzen kann Dir dabei helfen, eine gesunde Balance im Leben zu finden und Überlastung zu vermeiden.

  4. Empathie für andere entwickeln: Die Auseinandersetzung mit persönlichen Krisen, auch wenn man selbst nicht betroffen ist, fördert Dein Verständnis und Deine Empathie für die Herausforderungen, mit denen andere konfrontiert sein können. Dies hilft Dir, andere Menschen in Krisensituationen besser zu unterstützen. Gerade als Führungskraft ist das essentiell.

  5. Förderung der Selbstreflexion: Die Beschäftigung mit persönlichen Krisen ermutigt zur Selbstreflexion und zur Bewertung der eigenen Lebensziele, Werte und Prioritäten. Dies trägt zu einer verbesserten Lebensführung und Lebensqualität bei.

  6. Entwicklung von Bewältigungsstrategien: Die Entwicklung von Bewältigungsstrategien kann Dir dabei helfen, besser mit Stress und Herausforderungen umzugehen, wenn sie auftreten. Dies stärkt Deine Fähigkeit zur Problemlösung und zum Umgang mit schwierigen Emotionen.



Was ist eine persönliche Krise ?

Im Allgemeinen bezieht sich eine persönliche Krise auf eine schwierige Lebenssituation oder eine Phase intensiven emotionalen oder psychologischen Stresses, die das individuelle Wohlbefinden erheblich beeinträchtigt. Hier sind einige Elemente, die persönlichen Krisen kennzeichnen:

Intensive Belastung: Eine persönliche Krise ist oft durch intensive emotionale, psychologische oder soziale Belastungen gekennzeichnet. Dies können Ereignisse oder Umstände sein, die über das normale Maß an Belastbarkeit hinausgehen.

Überforderung: In einer persönlichen Krise kann die betroffene Person das Gefühl haben, überfordert oder nicht in der Lage zu sein, angemessen mit den Herausforderungen umzugehen.

Verlust: Krisen können durch Verluste, sei es im Bereich der Gesundheit, des Berufs, der Beziehungen oder anderer Lebensbereiche, ausgelöst werden. Auch die Angst vor einem solchen Verlusts kann eine Krise auslösen.

Ungewissheit und Unvorhersehbarkeit: Krisen werden oft von Unsicherheit und Unvorhersehbarkeit begleitet. Die betroffene Person kann Schwierigkeiten haben, die Zukunft zu planen oder die Kontrolle über die Situation zu behalten.

Negative Emotionen: Starke und anhaltende negative Emotionen wie Angst, Traurigkeit, Frustration oder Wut sind oft charakteristisch für eine persönliche Krise.

Beeinträchtigung des Alltags: Eine persönliche Krise kann die Fähigkeit einer Person beeinträchtigen, normale Alltagsaufgaben zu bewältigen, soziale Beziehungen aufrechtzuerhalten oder sich auf die Arbeit zu konzentrieren.


Was löst eine Krise aus?

Gründe für Krisen sind vielfältig. Ich schreibe hier vor allem über berufliche Themen und Herausforderungen. Beim Thema Krise ist die Trennung von beruflichem und privatem allerdings schwierig. Denn egal was der Ursprung der Krise ist, es betrifft Dich als (ganzen) Menschen und es wird sehr wahrscheinlich Auswirkungen auf den jeweils anderen Bereich haben.

Im beruflichen Umfeld sind es beispielsweise die folgenden Punkte, die Krisen auslösen können:


  • Arbeitsplatzverlust oder Entlassung: Der Verlust des Arbeitsplatzes kann erheblichen Stress und Unsicherheit verursachen. Genauso kann die andauernde Unsicherheit des eigenen Arbeitsplatzes zu einer Krise führen.

  • Berufliche Umstrukturierungen: Änderungen in der Unternehmensstruktur, Fusionen oder Umstrukturierungen können Unsicherheit und Anpassungsprobleme verursachen.

  • Überforderung und Burnout: Zu hohe Arbeitsbelastung, dauerhafter Stress und das Fehlen von Erholungsphasen können zu Burnout führen.

  • Konflikte am Arbeitsplatz: Zwischenmenschliche Konflikte mit Kollegen, Vorgesetzten oder Mitarbeitern können erheblichen emotionalen Stress verursachen. 

  • Geringe Anerkennung oder fehlende Wertschätzung: Das Gefühl, dass die eigene Arbeit nicht geschätzt wird, kann zu Frustration und Unzufriedenheit führen.

  • Fehlende berufliche Entwicklungsmöglichkeiten: Enttäuschte Erwartungen führen nicht selten zu Frustration. Insbesondere fehlende Perspektiven für berufliches Wachstum und Weiterentwicklung können zu Unzufriedenheit führen. 

  • Gesundheitsprobleme: Eigene oder familiäre Gesundheitsprobleme können die Fähigkeit zur Arbeit beeinträchtigen und zu persönlichen Krisen führen.

  • Berufswechsel oder Neuanfang: Der Übergang zu einem neuen Berufsfeld oder einer neuen Branche kann mit Unsicherheit und Herausforderungen verbunden sein.

  • Finanzielle Probleme: Schwierigkeiten mit Gehalt, Schulden oder finanziellen Verpflichtungen können erheblichen Stress verursachen.

  • Technologischer Wandel: Schnelle Veränderungen in der Technologie und im Berufsumfeld können Unsicherheit und Anpassungsschwierigkeiten verursachen.



Krisen frühzeitig erkennen

Niemand möchte in eine tiefe Krise stürzen. Daher ist es wichtig, es möglichst frühzeitig zu erkennen. Anzeichen und Symptome einer beginnenden beruflichen Krise können vielfältig sein und variieren je nach der Art der Krise und der individuellen Reaktionen einer Person. Hier sind einige häufige Anzeichen, die auf eine beginnende berufliche Krise hindeuten können:


  • Veränderungen im Schlafmuster: Schlafprobleme wie Schlaflosigkeit, häufiges Aufwachen oder übermäßige Müdigkeit können auf Stress und Unruhe hinweisen.

  • Veränderungen im Essverhalten: Übermäßiger Appetit oder Appetitlosigkeit können Anzeichen für emotionale Belastung sein.

  • Verlust von Interesse und Motivation: Ein plötzlicher Verlust des Interesses an der Arbeit, an Projekten oder Aufgaben, die zuvor motivierend waren, kann auf Unzufriedenheit hinweisen.

  • Zunehmende Gereiztheit: Übermäßige Reizbarkeit, Frustration oder das Gefühl, leicht wütend zu werden, können auf Stress und Unwohlsein hinweisen.

  • Mangelnde Konzentration: Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, Aufgaben zu bewältigen oder Entscheidungen zu treffen, können auf eine mentale Belastung hindeuten.

  • Körperliche Beschwerden: körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen oder Muskelverspannungen können auf psychosomatische Auswirkungen hinweisen.

  • Sozialer Rückzug: Der Rückzug von sozialen Aktivitäten, das Vermeiden von Kollegen oder das Zurückziehen aus sozialen Interaktionen kann auf eine beginnende Krise hinweisen.

  • Negative Veränderungen im Arbeitsverhalten: Prokrastination, nachlassende Arbeitsleistung oder Unfähigkeit, die Anforderungen zu erfüllen, können auf eine berufliche Krise hindeuten.

  • Gefühl der Hilflosigkeit oder Hoffnungslosigkeit: Ein tiefes Gefühl der Hilflosigkeit, das Gefühl, dass die Situation unveränderbar ist, oder Hoffnungslosigkeit können Anzeichen für eine beginnende Krise sein.

  • Erhöhter Substanzkonsum: Ein plötzlicher Anstieg des Konsums von Alkohol, Drogen oder anderen Suchtmitteln könnte ein Bewältigungsmechanismus für Stress sein.

  • Unzufriedenheit und negative Einstellung: Eine generelle Unzufriedenheit mit dem Beruf, eine negative Einstellung gegenüber der Arbeit oder dem Arbeitsplatz können auf eine beginnende Krise hinweisen.


 

Wie gehe ich mit einer Krise um, wenn ich drin stecke?

Die Bewältigung einer Krise erfordert Zeit, Selbstreflexion und oft auch Unterstützung von anderen. Folgende Maßnahmen können Dir helfen, eine Krise zu bewältigen:


  1. Akzeptiere deine Gefühle: Es ist wichtig, die eigenen Gefühle anzuerkennen und zu akzeptieren, ohne sie zu verurteilen. Es ist normal, in einer Krise eine Vielzahl von Emotionen zu erleben.

  2. Suche nach Unterstützung: Teile deine Gefühle mit Freunden, Familie oder Kollegen. Die Unterstützung von anderen kann eine wichtige Ressource sein.

  3. Professionelle Hilfe in Betracht ziehen: Ein Gespräch mit einem Coach, Psychologen oder Berater kann helfen, die Ursachen der Krise zu verstehen und konstruktive Lösungen zu entwickeln.

  4. Setze realistische Ziele: Setze klare, realistische und erreichbare Ziele, um Schritte in Richtung der Bewältigung der Krise zu machen. Kleine Fortschritte können dabei helfen, ein Gefühl der Kontrolle zurückzugewinnen.

  5. Entwickle eine positive Denkweise: Versuche, einen positiven und konstruktiven Blick auf die Situation zu entwickeln. Fokussiere dich auf Dinge, die du beeinflussen kannst und suche nach Lösungen.

  6. Bewältigungsstrategien identifizieren: Finde gesunde Bewältigungsmechanismen, die zu dir passen. Das kann Sport, Meditation, kreative Aktivitäten oder das Lesen inspirierender Bücher sein.

  7. Achte auf Dich selbst: Achte auf deine körperliche Gesundheit durch ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung. Körperliche Gesundheit beeinflusst oft auch die mentale Verfassung.

  8. Plane Pausen und Erholung ein: Nimm dir bewusst Zeit für Pausen und Erholung. Dies kann helfen, den Kopf frei zu bekommen und Energie aufzuladen.

  9. Strukturiere deinen Tag: Eine strukturierte Tagesroutine kann helfen, ein Gefühl der Normalität und Kontrolle aufrechtzuerhalten.

  10. Akzeptiere Veränderungen: In einer Krise kann es notwendig sein, Veränderungen zu akzeptieren. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind wichtige Eigenschaften in solchen Zeiten.

  11. Reflektiere und lerne: Nutze die Krise als Gelegenheit zur Selbstreflexion. Welche Lektionen kannst du aus der Situation lernen, und wie kannst du persönlich wachsen?

  12. Setze Prioritäten: Fokussiere dich auf die wichtigsten Dinge und setze klare Prioritäten. Dies kann helfen, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt.



Wie gehe ich als Führungskraft mit der Krise eines Mitarbeitenden um?

Nicht immer sind wir selbst von einer Krise betroffen. Als Führungskraft arbeiten wir eng mit Menschen zusammen. Sehr wahrscheinlich wirst Du im Laufe Deiner Führungslaufbahn erleben wie einer Deiner Mitarbeitenden in einer Krise ist. 

Wenn Du das merkst ist es wichtig, nicht wegzuschauen, sondern aktiv zu werden. Dabei ist es wichtig als Vorgesetzte(r), mit Empathie und Sensibilität auf die Bedürfnisse eines Mitarbeiters in einer Krise zu reagieren.

Hier sind einige Hinweise, was Du tun kannst:


  • Zeige Empathie: Höre aktiv zu und zeige Verständnis für die Gefühle und Erfahrungen deines Mitarbeiters. Eine unterstützende und einfühlsame Haltung ist entscheidend.

  • Respektiere die Privatsphäre: Respektiere die Privatsphäre des Mitarbeitenden und dränge nicht auf Details der persönlichen Situation. Gib ihm die Kontrolle darüber, wie viel er teilen möchte.

  • Biete Unterstützung an: Zeige Bereitschaft zur Unterstützung und frage, wie du behilflich sein kannst. Dies können flexible Arbeitszeiten, temporäre Reduzierung der Arbeitsbelastung oder andere Anpassungen beinhalten.

  • Informiere über Unterstützungsmöglichkeiten: Weise auf Unterstützungsmöglichkeiten hin, die im Unternehmen vorhanden sind, z.B. Mitarbeiterberatungsdienste oder betriebliche Gesundheitsprogramme. Ermutige den Mitarbeiter, auch externe professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn dies notwendig ist, und weise auf entsprechende Angebote hin.



  • Klare Kommunikation: Kläre Erwartungen hinsichtlich der Arbeitsleistung in dieser Zeit und besprich mögliche Anpassungen, um den Mitarbeitern Sicherheit zu geben.

  • Flexibilität zeigen: Sei flexibel bezüglich Arbeitszeiten oder Projekten, wenn dies dazu beiträgt, dem Mitarbeiter mehr Raum und Zeit zur Bewältigung der Krise zu geben.

  • Regelmäßige Check-ins: Führe regelmäßig Gespräche, um zu überprüfen, wie es dem Mitarbeiter geht und um eventuelle Anpassungen vorzunehmen. Dies zeigt, dass Du Dich um sein Wohlbefinden kümmerst.

  • Sensibilisiere das Team: Falls notwendig, informiere das Team darüber, dass ein Mitarbeiter eine schwierige Zeit durchmacht, um Verständnis und Unterstützung zu fördern.

  • Professionalität wahren: Behalte dabei die professionelle Ebene bei, auch wenn du eine unterstützende Rolle einnimmst. Respektiere die Grenzen des Mitarbeiters und behandle die Informationen vertraulich.

  • Erfolge anerkennen: Wenn der Mitarbeiter Fortschritte macht oder sich positiv entwickelt, erkenne dies an und ermutige zu weiteren Schritten in Richtung Genesung.



Was ich aus meinen Krisen gelernt habe

In jeder meiner beruflichen Stationen hatte ich Situationen, die ich heute als "Krisen" bezeichnen würde.


  1. Während meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut wollte ich gerne eine Teamleitung übernehmen und hatte bereits eine mündliche Zusage. Dann kam eine Reorganisation und alles löste sich in Luft auf. Meine Wahrnehmung: Frust und Enttäuschung  Meine Reaktion: Ich habe mich voll auf meine Doktorarbeit fokussiert Ergebnis: Dr.-Titel 

  2. Nach vielen erfolgreichen Jahren in der nächsten Station mit spannenden Perspektiven gab es vielfältige Veränderungen im Unternehmen im Hinblick auf Strategie, Kultur und Management. Mir wurde irgendwann klar, dass ich meine Ziele dort nicht mehr erreichen konnte. Meine Wahrnehmung: innerer Konflikt zwischen eigenen Zielen und kollegialen Beziehungen; Ohnmacht und das Gefühl nichts ändern zu können Meine Reaktion: Ich habe mich geöffnet und habe ganz aktiv nach meiner Wunschposition außerhalb gesucht Ergebnis: Leitender Angestellter in meinem Wunschbereich 

  3. "Wir glauben es ist besser wir trennen uns" war der Satz der plötzlich im Raum stand und mich aufgrund jahrelangem positiven Feedback unvorbereitet traf. Meine Wahrnehmung: Unverständnis, Wut und Selbstzweifel Meine Reaktion: Ich habe alles in Frage gestellt, mir meine Stärken und Erfolge bewusst gemacht und mich so ehrlich wie möglich gefragt "Was willst Du eigentlich?" Ergebnis: Ich habe mein eigenes Coaching und Consulting Unternehmen gegründet und mich selbständig gemacht.



Wenn ich mich an die Situationen zurück erinnere, dann waren alle Sch ... e.

Allerdings - ich würde im Nachgang keine anders haben wollen. Die Krisen haben mich zu dem Menschen gemacht der ich heute bin.

Nachfolgend möchte ich Dir daher ein paar Punkte mitgeben, die ich aus diesen Erfahrungen gelernt habe:


  • Krisen gehören zum Leben. Sie sind nicht unbedingt schlecht.

  • Aus jeder meiner Krisen ist etwas äußerst Positives entstanden, was in der Krise völlig unmöglich erschien.

  • Man hat nicht alles selbst in der Hand, auch wenn man alles dafür tut. Ich bin heute viel gelassener. 

  • Keine der Krisen habe ich alleine gemeistert. Gespräche mit Familie und Freunden waren sehr hilfreich. 

  • Stabilität in anderen Lebensbereichen haben mir enorm geholfen, mit den Krisen umzugehen. Wenn man es in der Hand hat, dann sollte man am Besten nicht alles gleichzeitig umschmeißen.

  • Die externe Unterstützung durch Coaches, war in diesen Phasen sehr hilfreich. Die Investition hat sich mehr als bezahlt gemacht. 

  • Sich Hilfe zu holen ist keine Schwäche, sondern eine Stärke.

  • Ich habe gelernt, mit Krisen umzugehen. Mit jeder Krise bin ich besser umgegangen. Die nächste kann kommen.

  • Wenn man sich etwas ernsthaft vornimmt, kann man es auch erreichen. Krisen können dazu wahnsinnig viel Energie geben. 

  • Am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch nicht das Ende (von Oscar Wilde)



„Erfolg ist die Fähigkeit, von Misserfolg zu Misserfolg zu gehen, ohne den Enthusiasmus zu verlieren.”

Winston Churchill 


Ich hoffe, ich konnte Dir einige Anregungen mitgeben, wie Du besser mit zukünftigen Krisen umgehen kannst.

Wenn Du gerade in einer Krise steckst und Unterstützung suchst, dann schreibe mir eine Nachricht oder buche Dir gleich ein kostenloses und unverbindliches Gespräch, in dem ich Dir den Weg aus der Krise zeige und wir gemeinsam eine für Dich passende Strategie entwickeln.


Viele Grüße

Axel Gomeringer



Über mich

Nach über 20 Jahren als Führungskraft in Industrie, Beratung und Forschung im technischen Innovationsumfeld unterstütze ich heute technische Führungskräfte, die nach mehr Wirksamkeit, Anerkennung und Resilienz streben.

Meine Kunden sind technische Führungskräfte, die Ihre Ziele erreichen, herausfordernde Situationen meistern und dabei ausgeglichen bleiben wollen. Die Weiterentwicklung der eigenen Führungsfähigkeiten in Zeiten von New Leadership und großen Veränderungen ist dabei genauso eine typische Motivation, wie die Vermeidung von Burnout oder der Planung und Umsetzung des nächsten Karriereschritts.

→ Ergebnis sind motivierte technische Teams und Top-Ergebnisse.

Meine Kunden suchen jemanden mit Erfahrung aus der Praxis mit technischem Hintergrund, der sie versteht und die Herausforderungen aus der eigenen Erfahrung kennt. Für sie habe ich ein individuelles Programm entwickelt:


Aus der Praxis für die Praxis | vom Techniker für Techniker


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